Jörg Halubek

Alte Musik | Maestro al Cembalo | Orgel

Jörg Halubek ist als Dirigent, Maestro al Cembalo, Cembalist und Organist ein ausgewiesener Spezialist für Alte Musik. 2008 gründete er das Stuttgarter Barockorchester il Gusto Barocco mit dem er seit 2020 eine eigene Barockreihe in Stuttgart gestaltet.
Als Operndirigent gilt sein Interesse besonders der dramatischen Aktualität der alten Stoffe. Sein Weg führte u.a. an die Komische Oper Berlin, sowie regelmäßig ans Nationaltheater Mannheim und die Staatsoper Kassel. Seit dem Gewinn des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig 2004 ist er als Cembalist und Organist im In- und Ausland tätig. Mit Berlin Classics erarbeitet er in einer umfassenden Edition das Orgel- und Orchesterwerk von Johann Sebastian Bach, die im Herbst 2020 startete.

Ophelias Culture PR begleitet Jörg Halubek seit 2019. Teil der Zusammenarbeit sind neben PR- und Pressearbeit zu seinen Veröffentlichungen und Engagements auch dramaturgische und strategische Beratung.

Jörg Halubek ist als Dirigent, Maestro al Cembalo, Cembalist und Organist ein ausgewiesener Spezialist für Alte Musik. 2008 gründete er das Stuttgarter Barockorchester il Gusto Barocco mit dem er seit 2020 eine eigene Barockreihe in Stuttgart gestaltet.
Als Operndirigent gilt sein Interesse besonders der dramatischen Aktualität der alten Stoffe. Sein Weg führte u.a. an die Komische Oper Berlin, sowie regelmäßig ans Nationaltheater Mannheim und die Staatsoper Kassel. Seit dem Gewinn des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig 2004 ist er als Cembalist und Organist im In- und Ausland tätig. Mit Berlin Classics erarbeitet er in einer umfassenden Edition das Orgel- und Orchesterwerk von Johann Sebastian Bach, die im Herbst 2020 startete.

Ophelias Culture PR begleitet Jörg Halubek seit 2019. Teil der Zusammenarbeit sind neben PR- und Pressearbeit zu seinen Veröffentlichungen und Engagements auch dramaturgische und strategische Beratung.

In der kommenden Spielzeit gibt Jörg Halubek sein Debut beim Freiburger Barockorchester mit Händels „Saul“. Weitere Highlights sind der vorläufige Abschluss des seit 2012 bestehenden regelmäßigen Kassler Engagements mit Händels „Alcina“ und der vierte Teil des mit il Gusto Barocco 2017 begonnenen Monteverdi-Zyklus mit „L´Orfeo“ am Nationaltheater Mannheim. Auch findet die letztes Jahr mit il Gusto Barocco initiierte neue Stuttgarter Musikreihe dieses Jahr ihre Fortsetzung. Dort führt Jörg Halubek neben der Erschließung neuen Repertoires die Erprobung neuer Konzertformate mit Installationen und digitalen Formaten fort.

Im März veröffentlicht er mit il Gusto Barocco Bachs Brandenburgische Konzerte (Berlin Classics), zur Mitte des Jahres folgt „Cleofida“, eine Bearbeitung von Händels „Poro“ durch Georg Philipp Telemann (SWR 2/cpo). 2019 startete er zudem sein multimedial angelegtes Projekt „Bach Organ Landscapes“, eine Gesamteinspielung der Orgelwerke Bachs an Originalinstrumenten mit online zugänglichem Zusatzmaterial. Dieses Jahr folgen zwei weitere Doppelalben der Reihe.

Der Professor für historische Tasteninstrumente an der HfM Stuttgart Jörg Halubek studierte Kirchenmusik, Orgel und Cembalo in Stuttgart und Freiburg bei Jon Laukvik und Robert Hill. An der Schola Cantorum Basiliensis spezialisierte er sich bei Jesper Christensen und Andrea Marcon auf die historische Aufführungspraxis.

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Online Präsenz

Pressemeldungen

  • 16.07.2021: Jörg Halubek und il Gusto Barocco mit Festwoche Barock von 04.-12.09. in Stuttgart   

Fotoarchiv

Jörg Halubek: in Ansbach (c) Marco Borggreve
Joerg Halubek (c) Marco Borggreve
Joerg Halubek (c) Marco Borggreve
Joerg Halubek (c) Marco Borggreve

Alben

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