Volker Hagedorn: Flammen

Buch | Musikgeschichte | Avantgardismus

Volker Hagedorn, Jahrgang 1961, lebt als vielseitiger und vielfach ausgezeichneter Buchautor, Journalist und Bratscher in Norddeutschland. Mit dem Roman „Flammen“ legt er im Rowohlt-Verlag sein sechstes Buch vor, das dritte seiner Art über Musik, während die anderen sich mit Männern, Frauen, Affen und anderen Mysterien beschäftigen.
Nach seinen gefeierten Büchern „Der Klang von Paris“ und „Bachs Welt“ entführt Hagedorn in „Flammen“ in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts und spürt den Stimmungen der Zeit nach um Claude Debussys Pelléas et Mélisande, die Britin Ethel Smyth oder Strawinskys Sacre, um Gustav Mahler, Sigmund Freud und ihre Zeitgenossen.

Gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag erstellt Ophelias PR ein Konzept für die Pressearbeit im gesamten deutschsprachigen Raum und setzt dieses um. Wir sind überzeugt von und entflammt für Volker Hagedorns Buch. Es sollte in keinem Bücherschrank fehlen!

Volker Hagedorn, Jahrgang 1961, lebt als vielseitiger und vielfach ausgezeichneter Buchautor, Journalist und Bratscher in Norddeutschland. Mit dem Roman „Flammen“ legt er im Rowohlt-Verlag sein sechstes Buch vor, das dritte seiner Art über Musik, während die anderen sich mit Männern, Frauen, Affen und anderen Mysterien beschäftigen.
Nach seinen gefeierten Büchern „Der Klang von Paris“ und „Bachs Welt“ entführt Hagedorn in „Flammen“ in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts und spürt den Stimmungen der Zeit nach um Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“, die Britin Ethel Smyth oder Strawinskys „Sacre“, um Gustav Mahler, Sigmund Freud und ihre Zeitgenossen.

Gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag erstellt Ophelias PR ein Konzept für die Pressearbeit im gesamten deutschsprachigen Raum und setzt dieses um. Wir sind überzeugt von und entflammt für Volker Hagedorns Buch. Es sollte in keinem Bücherschrank fehlen!

Zum Inhalt des Buches:

So viel Aufbruch, Durchbruch, Ausbruch in wenigen Jahren hat es nie zuvor gegeben. Vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg erlebte die Welt Veränderungen in  schwindelerregender Dichte. In Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur wurden Grenzen  gesprengt – und viele Komponisten waren Seismografen und Katalysatoren zugleich. „Pelléas et Mélisande“, „Salome“, „Pierrot Lunaire“, „Le Sacre du Printemps“ sind nur einige der Werke, die uns immer noch herausfordern.
Zwei hochst unterschiedliche Protagonisten führen uns in „Flammen“ in den Alltag, in private und politische Dramen, in die Klänge dieser Jahre: Claude Debussy, der in Frankreich eine neue Musiksprache schuf, und die Britin Ethel Smyth, die nicht nur komponierte, sondern auch für das Frauenwahlrecht ins Gefängnis ging, die Aktivistin Emmeline Pankhurst liebte und sich in Wien, Berlin, Paris, London zu Hause fühlte.

Auf den Wegen der beiden begegnen wir Genies wie Schönberg und Strauss, folgen Mahler zu Sigmund Freud und Debussy zu Strawinsky. Als diese beiden am Klavier den noch unvollendeten Sacre spielten, ging es den Zuhörern so, wie es allen gehen kann, die sich heute in jene Zeit begeben: „Wir waren niedergestreckt wie von einem Orkan.“

 

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