La Cetra Basel

La Cetra Basel ist eines der pro­fi­lier­tes­ten Ensem­bles für Alte Musik in der Schweiz und eines der wich­tigs­ten in Euro­pa. 1999 im Umfeld der Scho­la Can­torum Basi­li­en­sis gegrün­det, ist das Ensem­ble seit über 25 Jah­ren mit Lei­den­schaft dem Ori­gi­nal­klang auf der Spur. Unter der Lei­tung des gefei­er­ten ita­lie­ni­schen Alte Musik-Exper­ten Andrea Mar­con ver­eint La Cetra Basel das Barock­or­ches­ter und seit 2012 auch das Vokal­ensem­ble.

Con­cer­to Copen­ha­gen

Seit mehr als drei­ßig Jah­ren geht Con­cer­to Copen­ha­gen (CoCo) auf musi­ka­li­sche Ent­de­ckungs­rei­se. Ver­wur­zelt in der Alten Musik-Sze­ne erwei­tert das in Kopen­ha­gen behei­ma­te­te Orches­ter kon­ti­nu­ier­lich sein Reper­toire. Als „Ensem­ble for tid­løs musik“ bezeich­net, ist es längst nicht nur ein Meis­ter der Barock­mu­sik, son­dern eben­so in der Wie­ner Klas­sik, Roman­tik und zeit­ge­nös­si­schen Musik zu Hau­se.

Bay­reuth Baro­que Ope­ra Fes­ti­val

Wenn es bei den Richard-Wag­ner-Fest­spie­len auf dem Grü­nen Hügel schon wie­der ruhig ist, tref­fen sich Barock­lieb­ha­ber aus aller Welt im UNESCO-Welt­erbe Mark­gräf­li­ches Opern­haus in Bay­reuth. Seit 2020 fin­den dort jedes Jahr im Sep­tem­ber die Bay­reu­ther Barock­opern­fest­spie­le statt.

Palaz­zet­to Bru Zane

Der Palaz­zet­to Bru Zane – Cent­re de musi­que roman­tique fran­çai­se erforscht die Musik der fran­zö­si­schen Roman­tik. Seit sei­ner Grün­dung im Jahr 2009 hat er damit das Reper­toire die­ser wech­sel­vol­len Epo­che im 19. Jahr­hun­dert maß­geb­lich erwei­tert. Ophe­li­as Cul­tu­re PR betreut die Stif­tung Palaz­zet­to Bru Zane seit 2012 im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Ensem­ble Modern

Das Ensem­ble Modern gehört welt­weit zu den bekann­tes­ten For­ma­tio­nen für zeit­ge­nös­si­sche Musik. 1980 gegrün­det und in Frank­furt am Main behei­ma­tet, prä­gen der­zeit 18 Solist*innen die Akti­vi­tä­ten des basis­de­mo­kra­tisch orga­ni­sier­ten Klang­kör­pers. Das ästhe­ti­sche Spek­trum des Ensem­ble Modern umfasst musik- und tanz­thea­tra­li­sche Gen­res, mul­ti­me­dia­le For­men sowie Kam­mer­mu­sik, Ensem­ble- und Orches­ter­kon­zer­te.

Basel Sin­fo­ni­et­ta

Die Basel Sin­fo­ni­et­ta ist ein auf zeit­ge­nös­si­sche Musik spe­zia­li­sier­tes Orches­ter mit sin­fo­ni­scher Beset­zung. In ihren sechs Abo­kon­zer­ten prä­sen­tiert die Basel Sin­fo­ni­et­ta für Basel und die Regi­on inno­va­ti­ve Pro­gram­me. Seit 2022 zeich­nen wir als Ophe­li­as Cul­tu­re PR für alle Berei­che der Öffent­lich­keits­ar­beit und Dar­stel­lung der Basel Sin­fo­ni­et­ta ver­ant­wort­lich. Zie­le unse­rer Tätig­keit sind die Kom­mu­ni­ka­ti­on an die loka­le Zuhö­rer­schaft und die Stei­ge­rung der öffent­li­chen Wahr­neh­mung – auch inter­na­tio­nal.

Basel Com­po­si­ti­on Com­pe­ti­ti­on

Der Basel Com­po­si­ti­on Com­pe­ti­ti­on (BCC) ist ein inter­na­tio­na­ler Kom­po­si­ti­ons­wett­be­werb, der alle zwei Jah­re in Zusam­men­ar­beit mit der Paul Sacher Stif­tung in Basel statt­fin­det und Wer­ke für Kam­mer- und Sin­fo­nie­or­ches­ter aus­zeich­net. Von 30. Janu­ar bis 2. Febru­ar 2025 fand die fünf­te Aus­ga­be, wie die letz­ten Jah­re unter der Lei­tung des Jury-Prä­si­den­ten Micha­el Jar­rell statt.

Bau­haus Music

Bau­haus und Musik – eine Ver­bin­dung, die bis­lang kaum gezo­gen wur­de. Und doch war die ers­te Gast­ver­an­stal­tung am Wei­ma­rer Bau­haus 1919 der Musik gewid­met, zahl­rei­che musi­ka­li­sche Dar­bie­tun­gen folg­ten.

Bru­no de Sá

Mit sei­ner außer­ge­wöhn­li­chen Stim­me und sei­nem muti­gen künst­le­ri­schen Ansatz setzt der bra­si­lia­ni­sche Sopra­nist Bru­no de Sá neue Maß­stä­be auf den inter­na­tio­na­len Opern­büh­nen. Inter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit erlang­te er mit sei­ner gefei­er­ten War­ner-Auf­nah­me Roma Tra­ves­t­i­ta (2022), gefolgt von Mil­le affet­ti (2024).

Hayd­ne­um

Die 2021 gegrün­de­te Stif­tung Hayd­ne­um hat sich zum Ziel gesetzt, bis­her unbe­kann­te Musik aus Ungarn durch For­schung, Noten­ver­öf­fent­li­chun­gen, Kon­zer­te und Auf­füh­run­gen einem brei­ten Publi­kum zugäng­lich zu machen. Im Fokus der Stif­tung steht die Wie­der­ent­de­ckung, Ver­öf­fent­li­chung und Ver­brei­tung von Reper­toire aus dem Barock, der Wie­ner Klas­sik und der Früh­ro­man­tik, also aus dem Zeit­raum von etwa 1630 bis 1820.