Luisa Imorde

Klavier | Konzept | Alt&Neu

Luisa Imorde verbindet eine ausgereifte Spieltechnik mit unbändiger Leidenschaft für Stück und Instrument zu einem Klangerlebnis, das den Geist entzündet und das Herz entflammt.“, – so die Süddeutsche Zeitung über das Klavierspiel der Pianistin. Sie spielte Wettbewerbe und gewann Preise, doch viel mehr interessiert sich Luisa Imorde dafür, die Werke verschiedener Komponisten gegenüber zu stellen mit dem erklärten Ziel, sie dem Publikum auf neuartige Weise hörbar zu machen und Beziehungen aufzuzeigen, die verborgen zu sein schienen.

Als langjähriger Partner unterstützt Ophelias PR Luisa Imorde bei der Presse- und PR-Arbeit für ihr neues Album „Polychromie“ mit Werken von Olivier Messiaen und François Couperin.

Luisa Imorde verbindet eine ausgereifte Spieltechnik mit unbändiger Leidenschaft für Stück und Instrument zu einem Klangerlebnis, das den Geist entzündet und das Herz entflammt.“, – so die Süddeutsche Zeitung über das Klavierspiel der Pianistin. Sie spielte Wettbewerbe und gewann Preise, doch viel mehr interessiert sich Luisa Imorde dafür, die Werke verschiedener Komponisten gegenüber zu stellen mit dem erklärten Ziel, sie dem Publikum auf neuartige Weise hörbar zu machen und Beziehungen aufzuzeigen, die verborgen zu sein schienen.

Als langjähriger Partner unterstützt Ophelias PR Luisa Imorde bei der Presse- und PR-Arbeit für ihr neues Album „Polychromie“ mit Werken von Olivier Messiaen und François Couperin.

Bereits in ihren vorangegangenen Veröffentlichungen hat die junge deutsche Pianistin unterschiedliche Musikerpersönlichkeiten in einen spannenden Dialog treten lassen. Auf ihrem neuen Album führt sie nun zwei Komponisten aus Frankreich zusammen, die aus verschiedenen Epochen kommen, sehr konträr sind und dennoch interessante Gemeinsamkeiten aufweisen: François Couperin (1668-1733) und Olivier Messiaen (1908-1992). Wie schon der große Architekt Le Corbusier mit seiner „Polychromie Architecturale“ kontrastierende Farben in perfekte Harmonie zu bringen wusste, offenbart sich auf dem vorliegenden Album ein ähnlicher Effekt. Olivier Messiaens „Huit Préludes“ aus den Jahren 1928/ 29 bilden den Ausgangspunkt für Luisa Imordes Zusammenstellung; spannende Parallelen dazu entdeckte die Künstlerin im Werk von François Couperin, dem Hofcembalisten des Sonnenkönigs Ludwig XIV.

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  • 06.05.2022: Konzeptalbum „Polychromie“ mit Werken von Couperin und Messiaen   

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