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Zwei Debüts für Michael Fabiano

© Diego Bendezu

Der US-Tenor Michael Fabiano, weltweit bekannt durch seine regelmäßigen Engagements an der Metropolitan Opera in New York, erregte schon mit seinem Debüt bei den Opernfestspielen in Aix-en-Provence 2017 und in der Kino-Liveübertragung aus dem Royal Opera House dieses Frühjahr Aufsehen. Am 2. Juni gab er nun sein sehnlich erwartetes Debüt an der Berliner Staatsoper Unter den Linden als Herzog von Mantua in Giuseppe Verdis „Rigoletto“. Neben zahlreichen Radiosendern berichtete auch Deutsche Welle TV und lud Michael Fabiano als Gast live in die Sendung „Arts and Culture“ ein, um ihn einem internationalen Publikum näher zu bringen.

 

Bereits zuvor, am 17. Mai, veröffentlichte er sein Debütalbum „Verdi – Donizetti“ bei Pentatone mit Arien der beiden einflussreichen Protagonisten des Belcanto. Der Onlinemerker konstatierte gar: „Seit José Carreras gloriosen Karrierehöhepunkt habe ich nicht mehr eine so emotional dichte, samtig fließende und ausdrucksintensive Mittellage gehört.“ Und auch die Neue Presse Hannover rückte Fabianos Talent in dessen Nähe: „Das erinnert bisweilen an die längst verschwundene Tenorpracht, die zuletzt noch während der 70er Jahre zu hören war. Fabelhaft.“

 

Umso mehr dürfen wir uns auf die nächste Saison freuen, wenn Michael Fabiano an die Berliner Staatsoper zurückkehrt, um in Georges Bizets „Carmen“ den Don José zu singen.

 

Mehr zu Michael Fabiano unter: michaelfabianotenor.com

und auf seinen Social-Media-Kanälen  

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