Juliane Banse mit drei Konzertprogrammen in der Schweiz: 13. Februar bis 15. März 2009
Im Zeichen der Schweiz stehen für Juliane Banse die Monate Februar und März 2009. Im Rahmen von zwei Konzertreihen kehrt die Sopranistin in ihre frühere Heimat zurück. Ab Mitte Februar gastiert sie mit der Tschechischen Philharmonie unter der musikalischen Leitung von Manfred Honeck in Genf (13. Februar), Zürich (14. Februar), Montreux (15. Februar) und Bern (16. Februar). Auf dem Programm stehen u. a. Strauss´ „Vier letzte Lieder“. Am 25. und 26. Februar ist Juliane Banse sodann in Luzern, diesmal mit David Zinman am Pult des Tonhalle-Orchester Zürich und Mahlers 8. Symphonie im Gepäck. Ein Liederabend mit Aleksandar Madžar am Klavier und Werken von Brahms und Schumann beendet die kleine Schweiz-Tournee der international gefragten Sopranistin (15. März, Rapperswil).
In der Saison 2008/09 wartete Juliane Banse bereits mit anspruchsvollen Opernprojekten auf. So debütierte sie im September letzten Jahres als Tatjana in Brigitte Fassbaenders Neuproduktion von „Eugen Onegin“ am Tiroler Landestheater. Im Kontrast zu den melancholischen Weiten der russischen Seele stand im Winter ihre Verpflichtung in Las Palmas de Gran Canaria. In dem für seine Akustik berühmten Téatro Pérez Galdós, das nach einer mehrjährigen Renovierungsphase seine Wiedereröffnung feierte, verkörpert sie die Fiordiligi in Mozarts „Così fan tutte“. Sowohl bei den Aufführungen in Las Palmas als auch im anschließenden konzertanten Gastspiel in Budapest leitete Ivan Fischer das Budapest Festival Orchestra und den Coro de Cámara Mateo Guerra.
Zahlreiche Verpflichtungen im Konzertbereich führen Juliane Banse bis Mai 2009 u. a. nach Nord- und Südamerika – so z. B. unter John Neschling zum Sao Paulo Philharmonic Orchestra (19., 20. und 21. März) sowie unter Yuri Temirkanov zum Boston Symphony Orchestra (16., 17. und 18. April). Mit einem besonderen Projekt ist Juliane Banse im Konzerthaus Dortmund zu erleben: Am 16. Mai übernimmt sie in der konzertanten Aufführung von Webers „Freischütz“ in einem Rollendebüt die Partie der Agathe. Thomas Hengelbrock leitet das Mahler Chamber Orchestra. In dieser Besetzung ist die Oper am 30. Mai und 1. Juni als szenische Produktion bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden am Festspielhaus zu sehen. Die Regie liegt dabei in den Händen von Robert Wilson.
Weitere Infos und Termine unter www.julianebanse.com
25. und 26.02.2009 - Luzern, KKL
Tonhalle-Orchester Zürich, David Zinman (ML) - G. Mahler: Symphonie Nr. 8
15.03.2009 - Rapperswil, Schloss Rapperswil
Liederabend mit Aleksandar Madžar (Klavier)
Werke von Brahms und Schumann
Ophelias - PR