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Eivind Gullberg Jensen leitet die Münchner Philharmoniker und legt mit spannenden Projekten in der Saison 2010/11 nach

Nach der erfolgreichen Tournee mit ‚seiner’ NDR Radiophilharmonie nach Österreich, Italien und zu den Internationalen Festspielen Bergen kommt der junge norwegische Dirigent Eivind Gullberg Jensen erneut zu den Münchner Philharmonikern. In drei Konzerten, vom 4. bis 6. Juli, ist er in München zu erleben. Auf dem Programm steht neben Jean Sibelius´ sinfonischer Dichtung „Finlandia“ das Sinfonische Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, op. 125 von Prokofjew mit Alban Gerhardt als Solist. Den Abschluss des Abends bildet Sibelius´ 2. Sinfonie in D-Dur.

In der Saison 2010/11 wartet der junge „Turbodirigent“ (Klassisk Magazin, Norwegen) gleich zu Beginn mit absoluten Highlights auf – allen voran sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern: Vom 7. bis 9. Oktober leitet er Gubaidulinas „Offertorium“, das wichtigste Werk überhaupt der tatarischen zeitgenössischen Komponistin mit dem berühmten russischen Geiger Vadim Repin als Solist. Außerdem erklingt die 1. Sinfonie in e-moll von Sibelius. Gleichzeitig hat Eivind Gullberg Jensen einen Gastauftritt mit der Niederländischen Radiophilharmonie (1. Oktober). In seiner Eigenschaft als Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie leitet Eivind Gullberg Jensen weitere Konzert-Highlights mit herausragenden internationalen Solisten an seiner Seite wie Martin Grubinger (7. August), Janine Jansen (16. & 17. September), Bo Skovhus (11. & 12. November) und Sol Gabetta (19. März 2011). Als gefragter Gastdirigent setzt er seine fruchtbare drei-jährige Zusammenarbeit mit den Osloer Philharmonikern fort und dirigiert zudem Spitzenorchester wie das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Bergen Philharmonic Orchestra, die Wiener Symphoniker und das Orchestre National de France. Außerdem untermauert Eivind Gullberg Jensen in der kommenden Saison seinen internationalen Ruf als begnadeter Oper-Dirigent mit Tschaikowskis Oper „Eugen Onegin“ in der Inszenierung von Laurence Dale. Die Premiere findet am 11. Dezember an der Norske Opera in Oslo statt.

Eivind Gullberg Jensen ist zweifellos Teil der obersten Liga junger Pultmeister der internationalen Klassik-Szene. Zu seinem kulturellen Auftrag in Deutschland gehört u. a. die Förderung skandinavischer Komponisten und Künstler. Mit Werken norwegischer Komponisten und gemeinsam mit hochkarätigen Landsleuten und Musikern bringt er seit seinem Amtseintritt einen nordischen „Flair“ auf der mitteleuropäischen Bühne. Zuletzt sorgte Eivind Gullberg Jensen mit der NDR-Radiophilharmonie in seiner Heimat bei den Festspielen in Bergen für Furore. „Prachtvolles Orchester mit herrlichem Dirigenten“, titelte Bergens Tidende und fuhr fort: „Offensichtlich war das Zusammenspiel zwischen Orchester und Dirigent äußerst harmonisch. Ein wichtiges Konzert in der Geschichte der Festspiele in jeglicher Hinsicht.“ Die Hannoversche Allgemeine Zeitung schwärmte: „…Gullberg Jensen serviert die Enescu-Rhapsodie mit entwaffnendem Draufgängertum. […] Hier wird getanzt und getänzelt. […] Das ist fabulös.“ Weitere Infos unter: www.eivindgullbergjensen.com

Konzerte zum Saisonabschluss: 4.-6. Juli in der Philharmonie im Gasteig, München
Münchner Philharmoniker
Alban Gerhardt, Cello
Eivind Gullberg Jensen, Leitung

Sibelius: „Finlandia", Sinfonische Dichtung für Orchester, op. 26
Prokofjew: Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, op. 125
Sibelius: 2. Sinfonie in D-Dur, op. 43.

 

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